Der unheimliche Mönch

Unheil liegt über Schloß Darkwood. Während der Schloßherr noch mit dem Tode ringt, streitet sich die Familie bereits um sein Erbe. Kurz vor seinem Ableben ändert er sein Testament zugunsten seiner Tochter, die das Mädchenpensionat im Schloß weiterführen soll, und seiner Enkelin Gwendolin, die nun das gesamte Vermögen erbt. Seine beiden Söhne gehen leer aus. Daraufhin ereignen sich unheilvolle Dinge: Mädchen verschwinden, eine vermummte Mönchsgestalt geistert durch den dunklen Park, mit einer Peitsche strangulierte Tote werden gefunden: Da muß Scotland Yard zum Einsatz! Inspektor Bratt versucht, die mysteriösen Vorfälle zu klären… Amazon

Aus heutiger Sicht ist der Film schon unfreiwillig witzig, aber dennoch hat er nichts von seinem Charme eingebüßt. Ich hatte mehr wegen des Schauspielers als wegen der Handlung eine Ahnung, wer der unheimliche Mönch ist, welcher durch das Schloss streicht und die Leute ermordet. Rein aus der Handlung hätte ich es mir nicht erschlossen, wobei man natürlich nur einmal darauf achten muss, wer in bestimmten Situationen nicht dabei ist… .
Verdächtig sind im Grunde alle, denn an sinisteren Figuren herrscht kein Mangel.

Fazit

Kurzweilige Unterhaltung.

Darsteller: Harald Leipnitz, Karin Dor, Siegfried Lowitz, Eddi Arent, Uschi Glas
Regisseur(e): Harald Reinl
Komponist: Peter Thomas
Künstler: Horst Wendlandt, Ernst W. Kalinke, J. Joachim Bartsch, Fred Denger
Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Englisch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 – 1.66:1
Anzahl Disks: 1
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Universum Film GmbH
Erscheinungstermin: 13. Dezember 2004
Produktionsjahr: 1965
Spieldauer: 82 Minuten

 

Der unheimliche Mönch Copyright Universum Film GmbH

Ein Gedanke zu “Der unheimliche Mönch

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