Detektiv Conan – 12. Film: Die Partitur des Grauens

Während einer Probe werden zwei Musiker bei einem brutalen Bombenattentat getötet, ein dritter überlebt nur zufällig. Einige Tage später werden Conan, Ran und die anderen zu den Proben für das Eröffnungskonzert der neuen Konzerthalle der berühmten Pianistin Kazuki Doumoto eingeladen. Als Höhepunkt des Abends soll das Publikum mit dem Klang einer echten Stradivari und einer Orgel, auf der schon Bach gespielt haben soll, begeistert werden. Eine der Solistinnen, die Sopranistin Reiko Akiba, freundet sich mit den Kindern an und erklärt sich sogar bereit, mit dem Schulchor die Schulhymne einzustudieren. Alle Beteiligten üben mit Feuereifer, auch die Sängerin, die über ein absolutes Gehört verfügt, hat ihren Spaß. Doch dann beginnt das Morden von Neuem und auch Genta gerät in tödliche Gefahr… Der zwölfte Spielfilm aus der durch ihre jahrelange Ausstrahlung auf RTL II bekannten und äußerst erfolgreichen Detektiv Conan-Reihe von Gosho Aoyama. Conan in Kinoqualität – spannend, mitreißend und überraschend bis zur letzten Sekunde!

Das Besondere an Detective Conan ist, dass er ein 17jähriger ist, welcher durch Tabletteneinnahme im Körper eines Erstklässlers gefangen ist (Körper geschrumpft). Den Vorteil, nicht wirklich ernst genommen zu werden, nutzt er mehr als gründlich aus.

Der 12. Film der Reihe ist ein echter Musikkrimi, in welchem man als Laie sogar das ein oder andere über klassische Musik lernt. Die Handlung ist sehr spannend erzählt, und selbst als der Mörder enttarnt ist, kommt es zu einer weiteren Überraschung. Nur einmal leistet sich die Geschichte einen echten Logikfehler, nämlich, wenn eine Person Ereignisse aufzählt, bei denen sie gar nicht dabei war. Ansonsten ist halt ab und zu Comic-Phantasie im Spiel, die Handlung könnte man weitestgehend auch aber auch real verfilmen.
Apropos Überraschung: Unbedingt den wunderschönen Abspann ansehen, wenn schon nicht der Kunst wegen, dann deshalb, weil danach noch ein wenig Film kommt.

Fazit

Ein spannender Musikkrimi, der mit einem wunderschönen Amazing Grace im Abspann noch nicht zu Ende ist.

Regisseur(e): Yasuichiro Yamamoto
Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
Sprache: Japanisch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Deutsch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 – 1.77:1
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: AV Visionen GmbH
Erscheinungstermin: 25. Mai 2009
Produktionsjahr: 2006
Spieldauer: 115 MinutenDetektiv Conan - 12. Film: Die Partitur des Grauens

 

 

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