Z: The Beginning of Everything

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Die Serie war, auf Dauer gesehen, langweilig und nervig. Am Anfang ist es noch ganz nett, die 1920er mitzuerleben. Nur irgendwann reicht es einfach mit den ganzen Partys und Getrinke. Wie eine Figur es treffend ausdrückt: *Ihr benehmt euch wie Idioten.* Von diesem Moment an war mir klar, was mich an der Serie so störte: Zelda und F. Scott Fitzgerald benehmen sich in der Serie wie die Idioten. Eine weitere Handlung gibt es gar nicht so richtig.

Es wird sich gestritten, was die Grundlage dafür legte, dass er ganz gezielt Nervenzusammenbrüche herbeiführte herbeiführte, um sie wieder in die Psychiatrie einweisen zu lassen.

Ein weiterer größer Schwachpunkt der Serie ist Christina Ricci. Nicht, weil sie keinen guten Job macht, sondern, weil sie mit 36 Jahren einfach zu alt ist, um eine 18jährige zu verkörpern.

Fazit

Anfangs ganz nett, wirkt die Serie immer überflüssiger.

Regie Tim Blake Nelson, Mike Barker
Hauptdarsteller Christina Ricci 
, David Hoflin
Studio Amazon Studios

 

 

(1) By Source (WP:NFCC#4), Fair use, https://en.wikipedia.org/w/index.php?curid=52433718

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