Der Hauch des Bösen

Susan, Tochter der wohlhabenden und herrschsüchtigen Mrs. Jennings, ist als Kind im Wald hinter dem elterlichen Haus von einem Unbekannten vergewaltigt worden. Nach jahrelanger Abwesenheit kehrt Susan auf den Familienbesitz zurück. Kurz nach ihrer Ankunft fühlt sie sich verfolgt und beobachtet. Da findet sie in ihrer Badewanne eine Leiche, die wenig später verschwunden ist

Der Film ist geradezu lächerlich und vorhersehbar. Alleine das Cover verrät einen großen Teil der Auflösung. Im ersten Teil ging es klassisches

Gaslighting

, auch schon besser umgesetzt, im zweiten wird es endgültig grotesk.
Man stelle sich vor, draußen vorm Haus lauert eine Bedrohung. Was macht mal wohl? Raus rennen in den Sturm oder verbarrikadiert sich eher im Haus? Ja genau, man öffnet die Türen, damit der Bedroher auch reinkommt und rennt in den Garten.

Auch seltsam: Es ist ein riesiges Anwesen, aber Hausangestellte, seien es Dienstmädchen oder Köche gibt es keine. Nur einen knorrigen Verwalter.


Fazit

Der ganze Film ist arg seltsam.

Darsteller: Barbara Stanwyck, Barbara PArkins, Roddy McDowall, William Windom, Arthur O’Connell
Regisseur(e): John Lewellyn Moxey
Format: Dolby, PAL
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
Region: Region 2
Bildseitenformat: 4:3 – 1.33:1
Anzahl Disks: 1
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Studio: Schröder Media HandelsgmbH
Erscheinungstermin: 18. September 2014
Produktionsjahr: 2014
Spieldauer: 71 Minuten

Der Hauch des Bösen

 

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