Mind of a Rampage Killer (Deutsch: Ansichten eines Amokläufers)


Miles O’Brien, amerikanischer Wissenschaftsjournalist, ehemals Korrespondent und Anchor bei CNN, hat besucht und gefragt – für seine TV-Dokumentation „Mind of a Rampage Killer“, die 3sat heute als „Ansichten eines Amokläufers“ zeigt. Die deutschen Ereignisse – in Freising, Coburg, Erfurt, Emsdetten, Winnenden, Ansbach – bleiben außen vor. In den USA gab es Fälle genug, um nicht über den nationalen Tellerrand hinaus schauen zu müssen.
Die Dokumentation

O’Brien besucht zwölf Experten im ganzen Land, die an so renommierten Institutionen wie der Harvard oder der Columbia University forschen. Und sie forschen bereits seit Jahrzehnten.

Die Doku hat mir sehr gutgefallen. Ausführlich wird erklärt, wie soziale und ererbte Faktoren zusammenkommen, um einen Amokläufer zu produzieren.

Nur scheinen viele Erklärungsmuster wie ablehnende Eltern nicht zu greifen, denn im Film werden auch Eltern gezeigt, denen ich durchaus abnehme, dass sie sich sehr um ihre Kinder kümmern und sie auch lieben.

TAZ: Kleinstädtisch, männlich, depressiv

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