Zimmer 1408 (Abgebrochen)

„Zimmer 1408“
Mike Enslin ist Schriftsteller. Nach seinen ersten Erfolgen stirbt seine Tochter. Um sich von seiner Trauer abzulenken stürzt er sich voller Enthusiasmus in die Arbeit. Er beschäftigt sich mit übernatürlichen Phänomenen. Derzeit erforscht er den Mythos des Zimmer 1408 im New Yorker Dolphin Hotel. Noch keiner der darin wohnenden Gäste hat bisher länger als eine Stunde darin überlebt. Todesmutig mietet sich Mike in diesem Zimmer ein und ahnt nicht, was passieren kann, wenn man das Böse herausfordert.
Laufzeit: 100 Min.
Produktionsjahr: 2007
Regie: Mikael Hafstrom
Darsteller: Jasmine Jessica Anthony, William Armstrong, Paul Birchard, John Cusack, Emily Harvey, Samuel L. Jackson, Noah Margetts, Mary McCormack, Tony Shalhoub, Alexandra Silber;

Der Film ist selten langweilig gewesen. Stephen King-Verfilmungen sich bis auf Shining alle nicht besonders gut, aber diese ist wirklich unterirdisch schlecht.

40 Minuten wird erst einmal die Figur eingeführt und als der Radiowecker dann den 60-Minuten-Countdown runter zählt, dauert der Film auch nur noch 60 Minuten. Dabei müssten die einzelnen Aktionen in Echtzeit länger dauern.

Auch der *Horror* ist sehr überschaubar und erschöpft sich in Visionen und blutenden Wänden. Nach 53 Minuten Spielzeit habe ich bei Wikipedia nachgelesen, wie der Film endet und ohne das Gefühl zu haben, dass ich irgendetwas versäumt habe, brach ich den Film ab.

Fazit

Langweilig

1

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