Sinister

Der einzige Erfolg, den der True-Crime-Autor Ellison Oswalt je erzielte, liegt zehn Jahre zurück. Der Familienvater braucht dringend Geld. Einst hatte er es sich mit der Polizei verscherzt, weshalb ihm beim Einzug in sein neues Haus behördliche Feindseligkeit entgegenschlägt. Seine Frau Tracy und die beiden Kinder ahnen nicht, dass die Voreigentümer im Garten ermordet wurden und Ellison auf dem Dachboden das dazugehörige Snuff-Video sichtet. Fortan häufen sich unheimliche Vorfälle einer finsteren Macht, die es auf die Oswalts abgesehen hat.

-Spoiler-

Der Film konnte mich leider nicht überzeugen, wie Insidious wirkte er billig.
Der Dämon wirkte kein bisschen böse, er sagt nichts, er tut nicht, sondern steht nur in der Gegend herum. Auch über seine Natur erfährt der Zuschauer kaum etwas.

Die Auflösung ist schlicht und einfach ein Hohn,  wie sollen die Kinder das bewerkstelligt haben?
Mich wundert, dass Ethan Hawke sich für so einen Quatsch hergibt.

Fazit

Wenn irgendwo steht: *Von den Machern von Insidious und Paranormal Activity* – dann Finger weg.

Darsteller: Ethan Hawke, Juliet Rylance, Fred Dalton Thompson
Regisseur(e): Scott Derrickson
Format: Dolby, PAL, Widescreen
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 – 2.40:1
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Studio: Universal Pictures Germany GmbH
Erscheinungstermin: 11. Juli 2013
Produktionsjahr: 2012
Spieldauer: 101 Minuten

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