In der Hitze der Nacht

„Der rassistische Polizeichef einer Kleinstadt im Süden der USA läßt den schwarzen Virgil Tibbs wegen angeblichen Mordes verhaften. Tibbs ist jedoch selbst Polizist und soll ihm bei der Aufklärung des Mordfalles helfen. Eine unfreiwillige Zusammenarbeit in einer Atmosphäre aus Haß und Vorurteilen beginnt. Der schwarze Morddetektiv aus Philadelphia, Virgil Tibbs, wird auf der Durchreise in einer Südstaatenkleinstadt selbst für den Mörder eines weißen Industriellen gehalten. Als sich seine Unschuld herausstellt, arbeitet er mit dem engstirnigen Sheriff an der Klärung des Falles mit, dieser verhindert jedoch die Ermittlungen eher als er sie voranbringt. Allerdings kann keiner den Fall alleine lösen. Schließlich jedoch reißen sie sich zusammen, legen bestehende Vorurteile beiseite und nehmen den Kampf mit der Zeit zur Aufklärung der schrecklichen Wahrheit auf.“

Zu sehr kommt der Film mit der Holzhammer – Botschaft *Rassismus ist schlecht* rüber, als das es noch Spaß macht zuzusehen. Vor allem, wenn der weiße Rassismus durch andersartigen ersetzt wird – fast alle Weißen in dem Film sind unordentlich gekleidet, unhöflich, kauen die ganze Zeit Kaugummi, während die Schwarzen freundlich sind und Tibbs neben den anderen Figuren aussieht wie ein Model. Spaß macht das nicht.

Der Krimi selbst ist mäßig spannend.

Fazit:

Rassismus einmal anders ist auch nicht besser.

Darsteller: Sidney Poitier, Rod Steiger, Warren Oates
Regisseur(e): Norman Jewison
Komponist: Quincy Jones
Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
Sprache: Deutsch (Mono), Englisch (Mono), Spanisch (Mono)
Untertitel: Spanisch, Ungarisch, Portugiesisch, Griechisch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 – 1.77:1
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
Erscheinungstermin: 14. März 2008
Produktionsjahr: 1967
Spieldauer: 106 Minuten

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