The Company

„The Company“ nach dem Bestseller von Robert Littell handelt von der Geschichte der CIA während des Kalten Kriegs. Dieser TV-Dreiteiler zeigt die Geschichte von Agenten, die sowohl mit einem amoralischen, schwer faßbaren und brillanten Gegner, als auch mit ihrem Doppelleben und den bisweilen tödlichen Auseinander-setzungen innerhalb der Firma zu kämpfen haben.
Liebe, Politik und Verrat und Loyalität werden täglich auf eine harte Probe gestellt.

Produziert von den als Kinoregisseure bekannte Brüder Ridley Scott („Gladiator“) und Tony Scott („Der Staatsfeind Nr.1“) sowie John Calley („The DaVinci Code“). Autor ist Ken Nolan („Black Hawk Down“). Regie führt Mikael Salomon („Hard Rain“).

Im Krieg der Agenten gibt es keine Regeln. Wo Verrat und Mord herrschen, haben Freundschaft und Liebe keine Chance …

Der CIA-Kämpfer Harvey „Sorcerer“ Torriti (Alfred Molina) und sein Assistent Jack McCauliffe (Chris O’Donnell) sind schockiert, als ein ostdeutscher Überläufer und Jacks Geliebte Lili (Alexandra Maria Lara) dem sowjetischen KGB in die Hände fallen. Schnell ist den Agenten der „Company“ klar, dass ein Maulwurf ihre Geheimnisse an den Feind verrät. Gemeinsam mit ihrem Abwehrchef James Angleton (Michael Keaton) begeben sie sich auf die gnadenlose Jagd nach dem Verräter. Doch der KGB hat längst einen Ersatzmann in die Schaltzentrale der CIA geschleust, der dabei helfen soll, die gesamte US-Wirtschaft in den Ruin zu treiben.

Ich habe vor einiger Zeit das Buch gelesen, auf welchem der Film basiert. Während ich das Buch sehr gut fand, hatte ich manchmal Schwierigkeiten, den Sprüngen in dem Film zu folgen, was auch an meiner Unaufmerksamkeit liegen mag.
Der erste Film war recht zäh und brachte mich beinahe dazu, die Serie abzubrechen, die beiden darauffolgenden waren dagegen gut. Was mich störte, dass die CIA immer die *Guten* waren, nur wenn es sich gar nicht vermeiden ließ wurde gezeigt, wie die amerikanische Regierung erst Hilfe zusagte und dann die Menschen verriet (Ungarn, Schweinebucht und – nicht gezeigt – im Irak).

Fazit:

Nicht schlecht, aber das Buch habe ich besser in Erinnerung. Sehr parteiisch.

Darsteller: Chris O’Donnell, Alfred Molina, Michael Keaton
Regisseur(e): Mikael Salomon
Format: Dolby, PAL, Widescreen
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 – 1.77:1
Anzahl Disks: 3
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Universal/DVD
Erscheinungstermin: 12. März 2009
Produktionsjahr: 2007
Spieldauer: 279 Minuten

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