The Addiction

Eines Nachts wird die New Yorker Philosophiestudentin Kathleen Conklin Opfer einer bizarren Attacke. Eine mysteriös wirkende Frau zerrt sie in einen Hauseingang und fordert sie auf, sie solle ihr sagen zu verschwinden. Die völlig verschreckte Kathleen bekommt jedoch nur ein „bitte – tu mir nicht weh“ heraus. Schließlich beißt die Fremde ihr in den Hals und trinkt Ihr Blut. Im Krankenhaus wird Kathleen erzählt, es sei wohl soweit alles in Ordnung, nur ob sic sich mit dem HIV-Virus infiziert habe könne man so schnell mit Bestimmtheit noch nicht sagen.

Dennoch bemerkt Kathleen in den folgenden Tagen einige gravierende Veränderungen: Appetitlosigkeit, zunehmende Blässe, üble Stimmungsschwankungen und dann kommt schließlich ein unglaublicher Blutdurst hinzu. Von nun an geht es ziemlich rasch bergab mit Kathleen. Sie läßt ihre Doktorarbeit schleifen und soziale Kontakte sind ihr in keinster Weise mehr wichtig. Nachdem sie ihrem ersten Opfer, einem Obdachlosen, das Blut (noch ganz unerfahren mithilfe einer Spritze) abgezapft hat verliert sie jegliche Skrupel wird zum regelrechten Blutjunkie und infiziert wahllos unbekannte und Freunde.

Alles ändert sich für Kathleen als sie den erfahren Vampir Peina kennenlernt kennen lernt, der ihr ihre Situation eindringlich klarmacht. Er setzt sie eine Weile auf Entzug , sagt ihr, das alles ihre eigene Entscheidung sei und sie sich mit den Umständen auf die bestmögliche Art arrangieren müsse. So nimmt sie ihr Studium wieder auf, verfasst eine revolutionäre Dissertation und bringt den Prüfungsausschuß mit eben solchen Thesen zum Staunen. Anschließend gibt Kathleen eine Abschlußparty, zu der auch ihre infizierten Opfer geladen sind. So kommt es schließlich zur finalen Blutorgie.

Vampire-World

Der Film war größtesteils ein Ärgernis und langweilig. Vielleicht muß man sich auch sehr gut mit Philosophie auskennen, um die Aussagen und Zitate schnell umsetzen zu können, was bei mir nicht der Fall ist. Die Grundaussage des Films scheint zu sein, dass die Menschheit einfach böse an sich ist, was mir als Aussage ein bißchen zu schwach ist.

Fazit:

Nicht mein Fall.

Regie: Abel Ferrara
Drehbuch: Nicholas St. John
Kamera: Ken Kelsch
Musik Joe Delia
Produzenten Dennis Hann, Fernando Sulichin

Lilli Taylor Kathleen Conklin
Christopher Walken Peina
Edie Falco Jean
Annabella Sciorra Vampirin
Paul Calderon Professor

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