Moonwalker

Der Film beginnt mit einer Film-Montage von Konzert-Ausschnitten des Titels „Man in the Mirror“. Im Anschluss sieht man einen Rückblick auf das Leben des Künstlers: Seinen Werdegang als Sänger angefangen von den Jackson Five bis hin zur Bad World Tour, welche im Jahr 1987 begann. Danach folgt mit „Badder“ eine Parodie auf das „Bad“-Video, in dem alle Darsteller inklusive Michael Jackson von Kindern gespielt werden.

Danach erst beginnt die eigentliche Filmhandlung: Michael Jackson und drei Kinder bekommen zufällig mit, wie der skrupellose „Mr. Big“ seinen Handlangern den Befehl gibt, den Kindern der Welt Drogen zu verabreichen, damit diese von ihm abhängig werden. Als die versteckten Zuhörer bemerkt werden, werden sie von „Mr. Big“ und seinen Leuten gejagt, dabei gelingt es Michael Jackson den Gangstern zu entkommen, indem er sich in ein Auto verwandelt und ihnen davon fährt. Später trotzt er dem Kugelhagel der bewaffneten Verbrecher, indem er sich in einen Roboter verwandelt, danach noch in ein Raumschiff und so in den Himmel steigt und davon fliegt.

Verbunden werden die einzelnen Abschnitte der Geschichte durch Musik-Videos von „Speed Demon“, „Leave Me Alone“ und „Smooth Criminal“. Abschließend sieht man Michael Jackson in einer Performance des Beatles Cover-Songs „Come Together“. Während des Abspanns wird eine Darbietung der A-cappella-Gruppe Ladysmith Black Mambazo mit kurzen Making-Of Einblendungen zum Film gezeigt und im Anschluss daran eine Kurzversion des Musik-Videos von „Smooth Criminal“.

Wikipedia

Bedingt durch die Ereignisse der letzten Wochen, habe ich relativ viel von Michael Jackson gehört und ich musste feststellen, dass seine Musik doch eine wesentlich höhere Qualität aufweist als das, was sich normalerweise Sänger nennt und stimmlich nicht einmal ein Lied durchhält, von tänzerischen durchaus abgesehen. Auch wenn ich nie ein besonders großer Fan von ihm war oder bin, hat mich sein Tod durchaus mitgenommen; er gehörte einfach zum Leben dazu. Auch ist mir aufgefallen, wie nett er zu dem Zeitpunkt aussah und was für ein sympathisches Lächeln er hatte.
Den Film dagegen kann man getrost vergessen: Es gibt keine Handlung, nicht einmal als Kinderfilm – als der der Film wohl gedacht war – taugt er, so dämlich ist er. Nett ist die Veräppelung einer meiner Lieblingslieder (Bad), welches mit Kindern nachgespielt wird. Ansonsten mochte ich die Lieder nicht – mit *Leave me alone* und *Smooth crimnal* werde ich in hundert Jahren nicht warm werden, zudem wurden die dazugehörigen Videos nur aus dem Film rausgeschnitten.

Fazit:

Der dümmste Film aller Zeiten und niemand, der Micheal Jackson in guter Erinnerung behalten möchte, sollte ihn sehen.

  • Darsteller: Michael Jackson, Joe Pesci, Kellie Parker
  • Regisseur(e): Jerry Kramer, Collin Chilvers
  • Komponist: Bruce Broughton
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0), Spanisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Hebräisch, Polnisch, Tschechisch, Kroatisch, Griechisch, Ungarisch, Türkisch, Isländisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video – DVD
  • Erscheinungstermin: 18. Februar 2005
  • Produktionsjahr: 1988
  • Spieldauer: 89 Minuten

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