Archiv für die Kategorie ‘Literaturverfilmung’
Schnee am Kilimandscharo
Der Film handelt vom Schriftsteller Harry Street, der das Rätsel eines Freundes lösen will: Weshalb liegt am Gipfel des Kilimandscharo ein erfrorener Leopard? Bei einem Zwischenfall infiziert er sich mit einem gefährlichen Virus und erinnert sich in Fieberträumen an schönere Tage in Paris, ohne das Rätsel des Leoparden gelöst zu haben.
Weil ich von Hemingway bis jetzt nur gehört habe, dass die Stilistik grauenhaft sein soll (Viele kurze Sätze) habe ich mir den Film ausgeliehen. Ich kann nur den Film beurteilen, jedoch war in einer Amazon-Kritik zu lesen:
Insgesamt hat dieser Film mit der Originalstory so viel zu tun wie eine überreife Nektarine mit einem knackigen Apfel. In der Regel bevorzuge ich einen süßsauren Elstar, aber auch dieser Zuckermatsch kann munden, wenn er denn in überragender Bildqualität zu überwältigen verstünde. Schöne Menschen, schöne Landschaften, überschaubare Konflikte, das taugt durchaus für zwei Stunden reuelose Unterhaltung.
Das kann ich so unterschreiben, allerdings habe ich mit Liebesgeschichten noch nie viel am Hut gehabt; wie soll ich das auch nachvollziehen können, wenn ich nie eine Beziehung hatte? Das ist ein Problem, welches auch mit Büchern immer wieder auftaucht. Ewig viele Mißverständnisse mit Cynthia, die daran liegen, dass er sie nie ausreden läßt und zwei Affären – komischerweise unterhaltsam und langweilig zugleich. Leider wurde das Ende Hollywood-konform umgeschrieben.
Fazit:
Muß man nicht gesehen haben.
- Darsteller: Gregory Peck, Hildegard Knef, Leo G. Carroll, Susan Hayward, Ava Gardner
- Regisseur(e): Henry King, Ernest (Buch) Hemingway
- Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
- Bildseitenformat: 4:3
- FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
- Studio: Phoenix Bild- u. Tonträger Vertrieb
- DVD-Erscheinungstermin: 26. April 2007
- Produktionsjahr: 1952
- Spieldauer: 113 Minuten

Sinn und Sinnlichkeit (Fernsehen, Dreiteiler)
21:00 Sinn und Sinnlichkeit Im England des ausgehenden 18. Jahrhunderts: Nach dem Tod ihres Vaters werden die beiden Schwestern Elinor und Marianne Dashwood aus ihrem elterlichen Haus vertrieben… DETAILS Schließen Meine Wiederholung per E-Mail verschicken ARTE F © Mike Hogan/BBC 2007 Freitag, 6. März 2009 um 21.00 Uhr Wiederholungen: Keine Wiederholungen Sinn und Sinnlichkeit (Grossbritannien, 2007, 50mn) ARTE F Regie: John Alexander Kamera: Sean Bobbitt Musik: Martin Phipps Schnitt: Roy Sharman Darsteller: Anna Madeley, Charity Wakefield, Claire Skinner, Daisy Haggard, Dan Stevens, David Morrissey, Dominic Cooper, Hattie Morahan, Janet McTeer, Mark Williams Autor: Andrew Davies, Jane Austen Kostüme: Michele Clapton Ausstattung: James Merifield Maske: Karen Hartley-Thomas Produktion: BBC, WGBH Boston 16:9 (Breitbildformat) Im England des ausgehenden 18. Jahrhunderts: Nach dem Tod ihres Vaters werden die beiden Schwestern Elinor und Marianne Dashwood aus ihrem elterlichen Haus vertrieben. Aus scheint der Traum von standesgemäßen Heiratskandidaten und einem sorglosen Leben. Werden die beiden Schwestern ihr Glück finden? ARTE zeigt die Neuverfilmung des bekannten Jane Austen-Romans. Als ihr Vater stirbt, sind die Tage der Schwestern Elinor und Marianne Dashwood auf ihrem herrschaftlichen Anwesen Norland Park gezählt. Neuer Besitzer und Hausherr wird ihr Halbbruder John, dessen raffgierige und hochmütige Frau Fanny mit niemandem teilen will. In Anbetracht ihrer von nun an beschränkten Vermögensverhältnisse beziehen Elinor und Marianne mit ihrer Mutter und der jüngsten Schwester Margaret ein kleines Cottage in einer anderen Grafschaft, wo Sir John Middleton, ein wohlmeinender Cousin der Mutter, sie oft in sein Herrenhaus Barton Park einlädt, und seine Schwiegermutter, die freundlich-aufdringliche Mrs. Jennings, die beiden unter die Haube zu bringen versucht. Während die vernünftige Elinor Edward Ferrars vermisst, den Bruder der hochmütigen Fanny, mit dem sie eine aufkeimende Zuneigung verbindet, verliebt sich die impulsive Marianne heftig in ihren jungen und schneidigen Nachbarn Willoughby, der aber bald nach London verschwindet. Gleichzeitig wird sie von Colonel Brandon verehrt, einem weltgewandten, aber durch Schicksalsschläge etwas melancholisch gewordenen Mittdreißiger. Die beiden Schwestern folgen einer Einladung von Mrs. Jennings zur winterlichen Ballsaison in London, wo Marianne zu ihrem Leidwesen feststellen muss, dass Willoughby inzwischen mit einer reichen Erbin verlobt ist. Elinor muss sich von nun an nicht nur um ihre depressive Schwester kümmern, sondern trifft auch selbst auf eine Rivalin in Liebesdingen: Lucy Steele ist weder reich noch gebildet, dafür aber umso fester entschlossen, die Frau von Edward Ferrars zu werden, der ihr in seiner Jugend ein Heiratsversprechen gab. Elinor springt über ihren Schatten und ermöglicht dem Paar die Heirat, indem sie ihnen eine kleine Pfarrstelle mit eigenem Haus auf dem Landsitz eines Freundes organisiert. Angesichts der angeschlagenen Gesundheit Mariannes beschließt Elinor, London mit ihrer Schwester zu verlassen. Bei der Rückreise aufs Land zieht sich Marianne eine lebensgefährliche Lungenentzündung zu. Der besorgte Colonel Brandon holt die in Barton Park zurückgebliebene Mrs. Dashwood, damit diese ihre Tochter pflegen kann. Nach der überstandenen körperlichen Krise zeigt sich, dass Marianne auch seelisch gereift ist. Auch für Elinor gibt es ein Happy End: Ihre Konkurrentin Lucy Steele fand den enterbten Edward nicht mehr begehrenswert und hat sich kurzentschlossen Edwards jüngeren Bruder Robert geangelt. Als Elinor daraufhin in Tränen ausbricht, gesteht Edward ihr seine Liebe… John Alexander ist mit der Neuverfilmung von „Sense and Sensibility“ ein zauberhafter Film voll Anmut, Intelligenz und Schönheit gelungen. Jane Austens Roman ist ein pures Entzücken für Freunde der Romantik um Liebe und Standesunterschiede. Andrew Davies ist einer der profiliertesten Autoren Englands. Neben Fernsehadaptionen wie „Emma“ (Regie: Diarmuid Lawrence, 1997), „Stolz und Vorurteil“ (Regie: Simon Langton, 1995) und „Bleak House“ (Regie: Justin Chadwick, 2005), schrieb er auch die Drehbücher zu „Bridget Jones: Schokolade zum Frühstück“ (Regie: Sharon Maguire, 2001) und „Bridget Jones: Am Rande des Wahnsinns“ (Regie: Beeban Kidron, 2004). David Morrissey feierte 1983 in der Fernsehserie „One Summer“ (Regie: Gordon Flemyng) seinen Durchbruch. Nach einer Schauspielausbildung an der Royal Academy of Dramatic Arts (RADA) folgte ein zweijähriges Engagement bei der Royal Shakespeare Company (RSC). 1988 hatte er in Peter Greenaways „Drowning bei Numbers“ (1988) sein Kinodebüt. Den bisher größten Erfolg hatte David Morrissey mit Hauptrollen in David Yates Fernsehserie „State of Play“ und Stephen Frears „The Deal“ (beide 2003). Während er für „State of Play“ als bester Fernsehschauspieler für den BAFTA-Award nominiert wurde, erhielt er für „The Deal“ den Preis der Royal Television Society. Hattie Morahan hatte ihr Schauspieldebüt als 17-Jährige im BBC-Fernsehfilm „The Peacock Spring“ (Regie: Christopher Morahan, 1996). Nach einigen Auftritten am Theater, unter anderem für die Royal Shakespeare Company, spielte sie 2007 Schwester Klara in „Der goldene Kompass“ (Regie: Chris Weitz). Für ihre Verkörperung der Elinor Dashwood in „Sense and Sensibility“ erhielt Hattie Morahan 2008 den Magnolia Award des 15. Shanghai Television Festivals. Charity Wakefield wurde an der Oxford School of Drama ausgebildet. Ihren ersten Fernsehauftritt hatte sie in „(Past Present Future) Imperfect“ (Regie: Roger Thorp, 2004). Aktuell hat sie „Act of God“ (Regie: Sean Faughnan, Ezna Sands, 2008) und „Casuality 1907“ (Regie: Bryn Higgins, 2008) abgedreht.
Ich liebe solche Filme, dass ist genau das, was mich einen Abend an den Fernseher fesseln kann. Die Verfilmung von Ang Lee war auch ganz nett, aber den Dreiteiler würde ich auf jeden fall vorziehen. Die Bilder / Schauspieler sind ausgesprochen stimmig.
Ich wünschte, ich hätte im viktorianschen England leben können, die Leute hatten damals viel mehr Stil *seufz*.
Elegy oder die Kunst zu lieben
Literaturprofessor David Kepesh (Ben Kingsley) ist in die Jahre gekommen, doch gegen eine Affäre mit einer seiner jungen Studentinnen hatte er noch nie etwas einzuwenden. Um an eine heiße Liebesnacht zu kommen, hat es sich für den charmanten Akademiker am effektivsten erwiesen, seine Stundenten und Studentinnen nach dem Examen zu sich nach Hause einzuladen. Am Ende bleibt immer eine da, die der charismatische Akademiker durch seine Bücherregale und schließlich in sein Schlafzimmer führt. Doch diesmal ist alles anders. Von der Schönheit seines jüngsten Fanges, der jungen Exil-Kubanerin Consuela Castillo (Penélope Cruz), über alle Maßen fasziniert und von den Ängsten des Alters gequält, entwickelt er eine ihm bisher unbekannte Besessenheit für Consuela. Oder ist es sogar Liebe?
Ich habe selten einen so langweiligen Film gesehen.
Penelope Cruz ist für ihre Rolle als Studentin gute 10 Jahre zu alt und Ben Kingselys Brust – die leider viel zu oft gezeigt wird – ist bestenfalls unappettitlich.
Der Film an sich glänzt mehr oder weniger durch Nichthandlung, leidenschaftliche Liebe sieht anderes aus. Es wird auch nicht erklärt, warum Consuela bei dem alten Mann bleibt, mehr als *Du bist wunderschön* bekommt sie nie zu hören.
Weitere Kritiken laut Wikipedia:
Michael Kohler schrieb in der Frankfurter Rundschau vom 13. August 2008, der Film sei „leider [...] genau so geschmäcklerisch, wie es sein deutscher Titelzusatz vermuten“ lasse. Die „dekorative Trauerfeier-Beleuchtung“ sei „noch nicht einmal das Schlimmste“; der Film verheize „eine ganze Garde großartiger Nebendarsteller“. Besonders „unverzeihlich“ sei jedoch, „dass die Leidenschaft reine Behauptung“ bleibe sowie die „prätentiösen Reflexionen der Hauptfigur“, die dem „wehmütig-spöttischen Abgesang auf die männliche Potenz“ „endgültig den Rest“ geben würden.[2]
Mark Stöhr spottete in der Zeitung Die Zeit vom 13. August 2008, er wäre gerne während der Filmvorführung blind gewesen. Der Film sei „rührselig und schlecht“; ihm fehle die „obsessive Sprengkraft“ der Romanvorlage. Im Film täte nichts weh, nur er selbst.
The dark knight
Schon seit der Schlussszene von „Batman Begins“ ist klar, dass es Bruce Wayne alias Batman (Christian Bale) diesmal mit dem Joker (Heath Ledger) als Widersacher zu tun haben wird. Und dieser wird gleich zu Beginn furios eingeführt. Mit manipulativem Geschick und viel Kalkül spielt er seine allesamt als Clowns verkleideten Komplizen während eines Bankraubs gegeneinander aus. Erst als alle sich gegenseitig umgebracht haben, gibt er sich selbst zu erkennen und macht sich als einziger Überlebender mit dem Geld davon, ohne dieses jedoch für sich selbst verwenden zu wollen. Das geklaute Geld gehört den durch Batman ohnehin in die Enge getriebenen Unterwelt-Bossen von Gotham City. Die von Salvatore Maroni (Eric Roberts) angeführten Mobster haben fortan keine andere Wahl, als mit dem Joker zusammen zu arbeiten. Auf eine weitere Einführung oder sogar eine Ursprungsgeschichte des Jokers, wie sie Batman in „Batman Begins“ bekommen hat, wurde bewusst verzichtet.
Eigentlich hätte der Film *Joker* heißen sollen. Es ist Joker, der agiert, Batman und Polizei reagieren lediglich. Die schauspielerische Leitung Heath Ledgers ist hervorragend, leider läuft die engliche Fassung so spät, dass ich mir die deutsche ansehen mußte.
Ansonsten war das Cinestar, wie üblich, viel zu laut. Selbst meine schwerhörige Großmutter, hätte sich über die Lautstärke vermutlich beklagt. Ich liebe THX, aber wenn es nur noch laut ist, und man gar nicht mehr hört, von wo die Geräusche mehr kommen, ist der Sinn verfehlt.
Der Film an sich war sehr gut. Er war nur zu lang, immer wenn ich dachte, es wäre Schluß und käme zu Ruhe, ging es wie in einer Achterbahn wieder hinauf.
Unlogisch war die Entwicklung des Staatsanwaltes Dent / Two-Face:
Er war bis zu dem Brand ein Verfechter des Guten. Nach dem Tod seiner Geliebten mutiert er ins Gegenteil. Das ging selbst für eine Comic-Verfilmung ein wenig zu schnell.
Insegsamt ein überraschend philosophischer Film mit Logiklöchern.
No country for old men
lt;em>1980 in Südwest-Texas: Der einfache Arbeiter Llewelyn Moss (Josh Brolin) lebt mit seiner Frau Carla Jean (Kelly Macdonald) ein bescheidenes Leben in einem Wohnwagenpark. Beim Antilopen jagen in der weiten Prärie stolpert er über ein Massaker. Hier ist offensichtlich ein Drogendeal ganz gewaltig schief gelaufen. Mehrere Leichen liegen verstreut herum, lediglich ein Mexikaner (Chip Love) hat schwer verletzt überlebt. Llewelyn macht keine Anstalten, dem Sterbenden zu helfen. Auch den Pickup-Truck voller Drogen lässt er links liegen, sichert sich stattdessen die 2,4 Millionen Dollar in einem Koffer. Doch dann begeht Llewelyn einen schweren Fehler. Als er sich noch einmal zurück an den Tatort macht, um dem Schwerverletzten Wasser zu bringen, bekommt er unliebsamen Besuch. Fortan machen die Urheber des verpatzten Deals Jagd auf Llewelyn. Ganz besonders unangenehm ist der brutale, völlig skrupellose Profikiller Anton Chigurh (Javier Bardem), dessen Weg im wahrsten Sinne des Wortes Leichen pflastern. Llewelyn steht jedoch nicht ganz allein da. Dorfsheriff Ed Tom Bell (Tommy Lee Jones) weiß, in welcher Gefahr sich der Gejagte befindet und will ihn retten. Doch der Gesetzeshüter trottet den Leichenbergen, die Chigurh überall hinterlässt, stets einen Schritt hinterher…</em> (<a href=“http://filmstarts.de/kritiken/71611-No-Country-For-Old-Men.html“>Filmstarts</a>)
Die ganze Zeit, während ich den Film sah, habe ich die Amerikaner um ihr Land beneidet: Diese unendlichen Weiten, in denen man sich selber im Gegensatz zum beengten Europa (wobei ich Deutschland mit Abstand am schlimmsten finde), sicherlich frei und ungebunden fühlen kann. Dazu kam das breiteste Texanisch, welches man überhaupt sprechen kann, ich war noch nie so dankbar für die Untertitel.
Ansonsten war der Film wirklich spannend. Llewelyn war der reinste Überlebenskünstler, wie er dem Mörder immer wieder entkommt. Aber vielleicht sollte ich auch einfach nicht von mir ausgehen, ich wäre in der Situation komplett überfordert
. Insgesamt ein ein wirklich guter Film.
<a href=“http://www.online-literature.com/yeats/781/“>Sailing to Byzantium</a>
THAT is no country for old men. The young
In one another’s arms, birds in the trees
- Those dying generations – at their song,
The salmon-falls, the mackerel-crowded seas,
Fish, flesh, or fowl, commend all summer long
Whatever is begotten, born, and dies.
Caught in that sensual music all neglect
Monuments of unageing intellect.
An aged man is but a paltry thing,
A tattered coat upon a stick, unless
Soul clap its hands and sing, and louder sing
For every tatter in its mortal dress,
Nor is there singing school but studying
Monuments of its own magnificence;
And therefore I have sailed the seas and come
To the holy city of Byzantium.
O sages standing in God’s holy fire
As in the gold mosaic of a wall,
Come from the holy fire, perne in a gyre,
And be the singing-masters of my soul.
Consume my heart away; sick with desire
And fastened to a dying animal
It knows not what it is; and gather me
Into the artifice of eternity.
Once out of nature I shall never take
My bodily form from any natural thing,
But such a form as Grecian goldsmiths make
Of hammered gold and gold enamelling
To keep a drowsy Emperor awake;
Or set upon a golden bough to sing
To lords and ladies of Byzantium
Of what is past, or passing, or to come.
William Butler Yeats
Ben X
Als Unterhaltungsfilm ganz nett, gesehen haben muß man Ben X allerdings nicht unbedingt. Ich will noch nicht einmal sagen, dass mir die Geschichte eines an Asperger erkrankten nicht nahe ging, aber geworben wurde mit der Verschmelzung von Online – Spiel (die Grafik will ich auch in WoW -.- ) und Realität. Eigenlich kommen Szenen aus der virtuellen Realität nur vor, wenn er sich vorstellt, wie sein Online-Held handeln würde. Vor allem das Ende war extrem dickt auftragen, hätte er wirklich Selbstmord begangen (wie durch Interviews den ganzen Fim hindurch suggeriert), wäre der Film stimmiger gewesen.