Ben X
Als Unterhaltungsfilm ganz nett, gesehen haben muß man Ben X allerdings nicht unbedingt. Ich will noch nicht einmal sagen, dass mir die Geschichte eines an Asperger erkrankten nicht nahe ging, aber geworben wurde mit der Verschmelzung von Online – Spiel (die Grafik will ich auch in WoW -.- ) und Realität. Eigenlich kommen Szenen aus der virtuellen Realität nur vor, wenn er sich vorstellt, wie sein Online-Held handeln würde. Vor allem das Ende war extrem dickt auftragen, hätte er wirklich Selbstmord begangen (wie durch Interviews den ganzen Fim hindurch suggeriert), wäre der Film stimmiger gewesen.