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Ben X

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Als Unterhaltungsfilm ganz nett, gesehen haben muß man Ben X allerdings nicht unbedingt. Ich will noch nicht einmal sagen, dass mir die Geschichte eines an Asperger erkrankten nicht nahe ging, aber geworben wurde mit der Verschmelzung von Online – Spiel (die Grafik will ich auch in WoW -.- ) und Realität. Eigenlich kommen Szenen aus der virtuellen Realität nur vor, wenn er sich vorstellt, wie sein Online-Held handeln würde. Vor allem das Ende war extrem dickt auftragen, hätte er wirklich Selbstmord begangen (wie durch Interviews den ganzen Fim hindurch suggeriert), wäre der Film stimmiger gewesen.

Geschrieben von nomadenseele

Mai 13, 2008 um 10:14

Veröffentlicht in Drama, Literaturverfilmung

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