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Flags of our fathers

mit einem Kommentar

*Flags of our fathers* gehört definitiv zu den Filmen, die man nicht gesehen haben muss. Das japanische Gegenstück *Letters from Iwo Jima* berührte mich sehr, da dort die einzelnen Charaktere, deren Geschichte und die Brutalität des Krieges zu sehen war.

*Flags of our fathers* ist dagegen erstaunlich saft- und farblos: Die Amerikaner treten gar nicht als Individuen hervor, sie haben keinen eigenen Hintergrund und die Geschichte – die Werbemanischerie für Kriegsanleihen – ist einfach langweilig. Zudem kommt es bis auf 2 Szenen zu keiner Verknüpfung beider Filme.

 

Im Vergleich zu *Letters from Iwo Jima* extrem schwach.

 

http://amazon.de/gp/product/B000Y2GX96/ref=s9_asin_title_1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_s=center-1&pf_rd_r=1V82119APF97PTEXGS35&pf_rd_t=101&pf_rd_p=162597691&pf_rd_i=301128

 

http://www.filmstarts.de/produkt/41761,Flags%20Of%20Our%20Fathers.html

Letters:

http://www.amazon.de/Letters-Iwo-Jima-Ken-Watanabe/dp/B000PKHVXE/ref=pd_sbs_d_title_1

<p

Geschrieben von nomadenseele

April 9, 2008 um 10:59

Veröffentlicht in Drama, Kriegsfilm

Eine Antwort

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  1. „Letters from Iwo Jima“ – Danke, stand immer wieder in der Videothek vor den 2 Filmen. Werde an einen ruhigen Wochenende ohne meine Freundin den Film angehen.

    Viele Grüße aus Essen,

    Yitu

    Yitu

    Februar 17, 2009 um 4:04


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